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Monowheel Test

Ninebot S2 im Monowheel TestEs wirkt wie wenn es direkt aus der Zukunft kommt – das Monowheel ergänzt die Reihe unserer Elektrofahrzeuge. Wie aus Magie lässt sich das Einrad steuern und elegant durch den Stadtpark manovrieren. Basierend auf der selben Technologie wie das Hoverboard, erkennt das Wheel über eingebaute Sensoren den Neigungswinkel in alle Richtungen und balanciert die Bewegungen des Benutzers selbstständig aus. In unserem Monowheel Test erfahren Sie alle wichtigen Infos rund um die neuen Gadgets.


Informationen rund um Monowheels

Im Folgenden erhalten Sie alle relevanten Informationen rund um den Bereich Monowheels. Interessiert Sie beispielsweise vorwiegend die Funktionsweise des Geräts, die rechtlichen Gegebenheiten oder gar die Verwendung im Gelände? – In der nächsten Rubrik erfahren sie all das und noch vieles mehr.


Grundlegendes zum Monowheel Test

Hier stellen wir Ihnen zunächst einmal die grundlegenden Informationen zur Verfügung, die sie vor allem benötigen, wenn Sie noch gar keine Erfahrung mit den eletrischene Einrädern haben.


Was ist überhaupt ein Monowheel?

Ninebot S2 im Monowheel TestEin Monowheel ist im Grunde genommen ein kleines elektrisches Einrad, dass mithilfe Ihres körperlichen Schwerpunkts gesteuert wird. Die Funktionsweise ist damit ähnlich dem deutlich bekannterem Hoverboard. Das Rad an sich ist mit einer Plastikhülle umgeben, die mit zwei Trittbrettern an den Seiten versehen ist. Darauf steigt der Benutzer dann auf und kann das Einrad steuern. Das Rad ist meist mit einem elastischen Gummi überzogen. Dies sorgt dafür, dass auch engere Kurven mit dem Monowheel problemlos bewältigt werden können. Das Monowheel kann in der Freizeit genauso gut wie im Urlaub oder ähnlichen Bereichen benutzt werden. Hat man das Prinzip der Benutzung einmal heraus ist das Monowheel definitiv ein Spaß für die ganze Familie. Obwohl das Einrad sehr futuristisch aussehen mag, ist die Benutzung nicht so schwer wie man vielleicht auf den ersten Blick denkt.

Die Funktionsweise eines Monowheels

Wie bereits erwähnt ähnelt die Funktionsweise, der eines Hoverboards und lässt sich damit sehr leicht erklären. Wenn sie sich ausführlich über die Technik und die genaue Funktionsweise des Hoverboards (und damit auch des Monowheels) informieren möchten, schauen sie doch bei unserem Hoverboard Test vorbei.

Die Funktionsweise eines Monowheels läuft über Sensoren. Grob gesagt registrieren diese horizontale, vertikale und seitliche Bewegungen. Dabei errechnet das Gadget den Schwerpunkt des Benutzers. Um nicht einfach umzufallen gleicht das Monowheel diese Neigungen aus und wandelt sie in Bewegung um. Im Gegensatz zu einem Hoverboard ist das halten des Gleichgewichts jedoch auf einem Monowheel deutlich schwieriger und erfordert deswegen ein wenig Übung. Allerdings kann das Monowheel sehr viel Spaß machen, da es eine komplett andere Fahrcharakteristik hat. Während mit einem Hoverboard enge Kurven relativ schwierig sind und das Board auch gar nicht dafür gedacht ist, kann man dies mit einem Monowheel perfekt umsetzen. Wie bereits erwähnt erfordert dies ein wenig Übung allerdings kann dies auch eine Menge Spaß machen. Die beiden Trittbretter sorgen für einen optimalen Stand auf dem Gadget und erleichtern dessen Benutzung deutlich.

Anders als beim Hoverboard hält dieser allerdings wesentlich länger und der Benutzer kann mit dem Monowheel unter Umständen bis zu 40 km fahren. Dies liegt vor allem an der Bauweise des Gadgets. Dies erleichtert natürlich zum einen die Benutzung da man nicht ständig auf den Akkustand achten muss und zum anderen erhöht es den Fahrspaß um einiges.


Monowheel Vergleich


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Monowheel Test Ninebot One Monowheel Test InMotion Ninebot One im Monowheel Test Ninebot S2 im Monowheel Test
Modell E-Einrad ninebot ONEINMOTION V3 PRONinebot One E+ SolowheelNinebot S2 
Preis

1.225,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

617,98 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

529,00 €

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Bewertung
ArtHoverboardMonowheelHoverboardHoverboard
Geschwindigkeit20km/h18km/h22km/h24km/h
Leistung500Watt450Watt1500Watt-
Farbeweißschwarz-blauweißweiß
Größe43.5 x 17.5 x 47.5cm42 x 51.5 x 17.8cm45,3 x 47,6 x 17,5cm41,9 x 18,2 x 44,8cm
Batterie55 V 320 Wh Li-AkkuLithium Ionen 72 Volt, 2 Ah1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten)2 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten)
Gewicht15,5kg13,5kg14kg11,4kg
Reichweite35km20km30-40km25km
Ladezeit3-4h1,5h-3h
Preis

1.225,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

599,00 €

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617,98 €

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DetailsKaufenDetailsKaufenDetailsNicht VerfügbarDetailsKaufen

Rechtliches zum Monowheel

Straßenzulassung

Ninebot One im Monowheel TestWie auch schon bei den anderen Elektrogadgets erwähnt ist die Benutzung des Monowheels im öffentlichen Straßenverkehr nicht erlaubt. Da die baubedingte Höchstgeschwindigkeit von 6 Kilometer pro Stunde in den meisten Fällen überschritten wird, bräuchte das Wheel einige Einrichtungen wie Lichter und Bremsen um im Straßenverkehr tauglich und erlaubt zu sein. Da es diese Einrichtungen natürlich nicht hat, darf es auch nicht auf öffentlichen Straßen verwendet werden. Für eine Straßenzulassung würde das Monowheel außerdem einen Sitz benötigen.

Eine weitere Problematik, die beim Fahren mit einem Monowheel auftritt ist, dass das Wheel keiner Führerscheinklasse zugeordnet werden könnte. Während ein Elektroscooter noch vom Aussehen einem Motorrad oder einem Roller mit Verbrennermotor ähnelt, kann diese Einordnung bei einem Monowheel nicht vorgenommen werden. Zwar zählen meistens zugelassene Elektroscooter zu der Führerscheinklasse A1, A2 oder A, jedoch kann man das für Monowheels nicht automatisch übernehmen. Die Rechtlage um die neuen Elektrogadgets ist im generellen sehr unscharf geregelt. Hierbei gehen die Meinungen außerdem stark auseinander.

Ein weiteres Problem bei der Rechtslage ist außerdem das Fehlen einer Versicherung. Diese benötigt man für die Zulassung und ist aber im Moment von Seiten der Versicherungen aus noch nicht möglich.

Wo sind Monowheels erlaubt?

Dennoch sind Monowheels in vielen Bereichen erlaubt und können dort enormen Spaß machen. Auf Golf- und Campingplätzen, auf der Strandpromenade, im Park, in der eigenen Einfahrt oder dem eigenen Hof und vielen weiteren Orten sind die Monowheels erlaubt oder zumindest geduldet. Alle privaten Grundstücke sind natürlich ebenso erlaubt wie beispielsweise Einfahrten, Fabrikhallen mit der Erlaubnis des Unternehmers oder abgetrennte und abgesperrte Firmengelände. Bitte informieren sie sich allerdings noch einmal über die Erlaubnis an einem bestimmten Ort. Diese Bestimmungen können gegebenenfalls abweichen.


Tipps zum Monowheel


Monowheels im Winter benutzen?

Natürlich interessiert viele Monowheel Besitzer, ob das Gadget aus den USA auch in den kalten Monaten, wie dem Herbst und dem Winter genutzt werden kann. Das Monowheel würde dann Wasser, Feuchtigkeit und sogar Schnee ausgesetzt werden. Grundsätzlich kann man auf diese Frage antworten, dass viele der Wheels so qualitativ gebaut sind, dass eine Benutzung auf nasser Straße problemlos möglich ist. Problematisch bei einer Benutzung auf nasser Straße oder gar auf gefrorenem Untergrund ist eher die Gefahr für den Benutzer an sich. Zahlreiche Monowheels haben nur einen Reifen mit wenig Profil. Das hat zur Folge, dass man beim Fahren sehr schnell wegrutschen kann. Sollte man keine Schutzausrüstung tragen, kann ein Sturz auf kalter oder gar gefrorener Straße zu schweren Verletzungen führen.

Fazit

Daher raten wir Ihnen das Monowheel zwar auf nassen aber nicht auf schneebedeckten oder gefrorenen Straßen verwenden. Aus technischer Sicht ist eine Benutzung auf nasser Straße in den meisten Fällen unproblematisch. Insofern sich ein Monowheel auf jeden Fall oder in gar keinem Fall für die Benutzung bei nassem Wetter geeignet ist, so haben wir dies in unseren Testberichten explizit erwähnt. Wenn sie genaueres über die Häufigkeit der Benutzung oder die technischen Einrichtungen zum Schutz vor Nässe erfahren möchten, können sie in jedem Fall direkt beim Hersteller nachfragen. Außerdem sollten sie noch auf einen weiteren Punkt achten – Die Leistung.

Problematisch wird es vor allem dann, wenn im Herbst oder Winter viel Dreck auf den Straßen liegt. Wenn sie bei diesen Bedingungen fahren möchten, sollten sie über ausreichend Leistung verfügen um optimal mit Ihrem Gadget fahren können. Sollte das Monowheel all diese Punkte erfüllen steht der Benutzung bei allen Witterungen nichts mehr im Wege.

Sind Monowheels gefährlich?

Die Frage, die sich vielleicht viele stellen, wenn sie die Videos im Internet von Monowheels sehen – ist die Benutzung der Gadgets nicht gefährlich? Die Antwort darauf lässt sich natürlich nicht so pauschal sagen. Es kommt dabei immer auf die Fahrweise und auf die Fähigkeiten des Fahrers an. Das bedeutet, dass ein fortgeschrittener Fahrer auch bei riskanterer Fahrweise mit Kunststücken und Tricks ein deutlich geringeres Unfallrisiko hat, als andere Fahrer. Generell ist das Fahren mit den Elektrogadgets zwar nicht ganz ungefährlich, aber mit einigen Tricks und Tipps absolut umsetzbar. Oberstes Gebot beim Fahren mit den Monowheels ist das langsame Beginnen. Zudem sollte man die Tücken der Elektrofahrzeuge kennen, bevor man große Tricks mit den Monowheels versucht.

Wenn man sich dann Schritt für Schritt in die Benutzung der Wheels einarbeitet, kann eigentlich relativ wenig passieren. Alle in unserem Monowheel Test getesteten Produkte haben eine sehr sensible Steuerung. Dabei müssen sie natürlich Acht geben, da jede Bewegung direkt in eine Bewegung des Boards umgesetzt wird. Insofern sie allerdings alle Tipps beachten und sich Stück für Stück an das Fahren des Monowheels herantasten, ist das Fahren mit den Monowheels recht ungefährlich.


Was Sie beachten sollten, wenn sie ein Monowheel kaufen


Selbstverständlich gibt es einige Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie mit dem Gedanken spielen in ein Monohweel zu investieren. Zunächst einmal möchten wir in unserem Monowheel Test über das heikle und viel diskutierte Thema der Akkus sprechen. Diese haben in den letzten Monaten häufig für Aufsehen gesorgt. Nun steht für Sie als Verbraucher natürlich die wichtige Frage im Raum, ob man schon vor dem Kauf im Internet oder im Einzelhandel überprüfen kann, ob die Akkus der Geräte sicher sind und keine Schäden verursachen. Zwar lässt sich diese Frage nicht so einfach beantworten, jedoch möchten wir Ihnen einige wichtige Punkte an die Hand geben, an denen Sie als Verbraucher Probleme mit dem Akku der Geräte ausschließen können.

Der Akku

Zunächst gibt es die Möglichkeit nach der Art und dem Hersteller des Akkus zu recherchieren. Der Hersteller sagt schon einiges über die Qualität des Akkus aus. Sie sollten dabei so gut es geht zu Akkus von bekannteren Herstellern wie Samsung greifen. Da es auch innerhalb der Firmen verschiedenste Arten von Akkus gibt, haben Sie hier einige Möglichkeiten. Es lohnt sich dabei zu einer modernen Technologie zu greifen. Viele Hersteller greifen dahingehend zu einer Lithium-Technologie. Diese ist eine der modernsten Techniken die in solchen Gadgets verbaut werden. Sie können sich die verwendeten Akkus der Monowheels entweder in unseren Testberichten ansehen oder auch im direkten Vergleich. Dort werden die Stichworte genannt, die von den Herstellern selbst angegeben werden.

Die Verarbeitung und Haptik

Bei diesem Punkt im Monowheel Test werden Sie bei einem Online-Kauf sicherlich Schwierigkeiten mit der Überprüfung haben. Wir brauchen als die Erfahrungen von Käufern die das Produkt bereits getestet haben. Amazon bietet hier das wichtige tool der Rezessionen und FAQs. FAQs sind die meist gestellten Fragen, die meist die zentralen Punkte wie Akku, Verarbeitung, Benutzerfreundlichkeit usw. ansprechen. Dort können sie sich wichtige Informationen holen, um Rückschlüsse über die Verarbeitung und die Haptik der Geräte zu schließen. Selbstverständlich müssen Sie selbst nicht losziehen und jedes einzelne Produkt recherchieren. Dies haben wir für Sie erledigt. Sehen Sie sich einfach unsere Testberichte durch. Dort sind alle wichtigen Informationen enthalten.

Der Motor

Das Wichtigste im Monowheel Test ist selbstverständlich der Antrieb. Ohne einen dynamischen, kraftvollen und fein ausgesteuerten Antrieb ist selbst die beste Verarbeitung und der sicherste Akku nutzlos. Generell können Sie dazu unseren Vergleich nutzen. Dort erfahren Sie zunächst einmal die Fakten über die Elektromotoren, wenn Sie ein Monowheel kaufen möchten. Dort sollte man nicht lediglich auf die Leistung achten, denn häufig sagt sie Leistung nicht unmittelbar etwas über die Dynamik des Wheels aus. Jedoch gibt sie als Kennzahl zumindest einmal eine Orientierung, ob ein leistungsstarker Motor oder ein leistungsschwacher verbaut ist. Die wirkliche Dynamik und Spritzigkeit des Motors erfahren sie prinzipiell nur in der Praxis. Wir machen uns wieder Erfahrungen von Käufern zu Nutze und schließen auf ein Gesamtild, welches Sie aus unseren Testberichten entnehmen. Für einen Vergleich zwischen zwei Monowheels eignet sich allerdings der Vergleich zwischen den reinen Kennzahlen der Leistung, also der Wattzahl, besser.

Das Material

Ein nicht ganz unerheblicher Punkt, in unserem Monowheel Test, ist das Material. Selbstverständlich können Sie beim Online-Shopping das Material auf seine Haptik hin überprüfen. Doch dabei empfehlen wir Ihnen auf die Beschreibungen der Hersteller zu achten. In der Regel muss die Firma des Monowheels das Material des Wheels angeben. In 99 % der Fälle wird hierbei standardisiert Hartplastik für das Gehäuse verwendet. Vielmehr sollten Sie das Material der Reifen beachten. Ist dieser aus einem minderwertigen Material gefertigt, so kann die Dynamik des Geräts deutlich eingeschränkt werden. In vielen Fällen werden Vollgummireifen verwendet. Dies hat zum einen den Vorteil, dass die Reifen weder aufgepumpt noch sonst in irgend einer Form gewartet werden müssen. Auf der anderen Seite erhöht sich durch die Verwendung von Vollgummi auch die Stabilität in der Fahrweise des Monowheels. In unserem Monowheel Test erfahren sie die einzelnen Materialien, um so eine Kaufentscheidung treffen zu können.


Anwendungsbereiche eines Monowheels


Eine wichtige Rubrik, die es anzusprechen gilt, ist das Thema der Anwendungsbereiche. Hier kommt es natürlich auf die lokalen Gegebenheiten an. Jeder Ort bietet unterschiedliche Anwendungsbereiche. Die folgenden Bereiche sollen einige Anregungen sein, die Sie gerne als Inspiration nutzen können.


Im Urlaub

Eine tolle Möglichkeit, die Gadgets zu nutzen, ist die schönste Zeit im Jahr – der Urlaub. Ob an der Strandpromenade, in der Ferienanlage oder auf anderen Plätzen. Eine Urlaubsreise, egal wie sie nun genau aussieht, bietet viele Möglichkeiten, um ein Monowheel zu nutzen. Dabei sollten Sie allerdings darauf achten, wo die Wheels erlaubt sind und wo nicht. Dazu ist es am besten, wenn man sich dort vor Ort erkundigt. Sollten in Ihrer Ferienanlage Monowheels erlaubt sein, können diese ein super Fortbewegungsmittel sein.


Freizeit

Ein weiterer Anwendungsbereich in unserem Monowheel Test und natürlich der beliebteste und bekannteste ist die Freizeit an sich. Dabei ist es ganz egal, ob Sie dies in Ihrer eigenen Einfahrt tun oder auf anderem Gelände, wo die Gadgets erlaubt sind. Einfahrten und kleinere Bereiche sind sogar für Anfänger sehr gut geeignet um den Umgang mit den Elektrogadgets zu lernen. Am besten erkundigen Sie sich vor Ort, wo die Monowheels erlaubt bzw. geduldet werden und wo sie verboten sind. Wenn Sie die besten Plätze und Lokalitäten gefunden haben, können Sie sofort mit ihrem Monowheel loslegen.


Auf dem Weg zur Arbeit

Wie schon in unserer Rubrik „Fortbewegung der Zukunft“ bei unseren Hoverboards erläutert, sind auch Monowheels, so skurril es auch klingen mag, ein Fortbewegungsmittel der Zukunft. Anwendungsbereiche, die jetzt im Moment eher komisch oder sogar unvorstellbar klingen, könnten in naher Zukunft real werden. Dazu muss sich zwar noch einiges von rechtlicher Seite tun, bis diese Art der Fortbewegung in die Realität umgesetzt werden kann, jedoch kann dies schneller passieren, als viele vielleicht vermuten. Wir sollten uns darauf gefasst machen, dass Monowheels genauso wie andere Elektrogadgets bald feste Begleiter auf unseren Arbeitswegen sind. Ohne Emissionen und lautlos könnten die Monowheels, genauso wie Hoverboards oder Elektrosooter viele berufstätige kostengünstig und unkompliziert an Ihre Arbeitsstelle bringen. Dieser Anwendungsbereich in unserem Monowheel Test ist sicherlich noch ausbaufähig, jedoch sollten wir ihn nicht aus den Augen verlieren.